Donnerstag, 20. August 2015

 Notlage wird schamlos ausgenutzt.
  Datum: 17.12.2003 !!!
Ende Oktober erhielt ich Post aus Holland. Es war ein etwas größerer Umschlag. Der Inhalt erschien
 zunächst höchst erfreulich, denn eine Frau Tara teilte mir „in Freundschaft“ mit, daß sie für mich
3 äußerst wichtige, meine Zukunft betreffende, Dinge tun müsse, da ihr selbst einmal auf diese
Weise geholfen worden sei. Dieses müsse mehrmals im Jahr bei einigen Personen geschehen und
zwar völlig kostenlos. Vieles bla bla und dann: Ich habe auch einige Ausgaben und sicher haben
Sie auch Verständnis dafür, daß ich von Ihnen einen Kostenbeitrag von nur € 5,00 in bar erbitte.
  Soweit zu dem Schreiben. Da ich mit Sicherheit nicht der Einzige bin, den diese Dame ange-
schrieben hat, folgende Überlegung: Von 2000 Adressaten antworten 1000. Die Kosten für
Frau Tara belaufen sich pro Brief auf ca. € 1,00. Macht einen Verdienst von € 3.000,00. Der
Antwortbrief geht übrigens in die Schweiz.
Den habe ich auch abgeschickt mit folgender Antwort:

Hej Tara
Für Ihren Brief bedank ich mich.
Das ist bei mir so Brauch.
Und Sie verstehen sicherlich,
Die nächsten Zeilen auch.
Wer sehnt sich nicht nach Glück und Geld?
Mir ist keiner bekannt,
Selbst Sie - Frau Tara - halten auf – Ihre
kleine Hand.
„Ich bin verpflichtet“ schreiben Sie „und dieses kostenlos;
Zu helfen mehrmals in einem Jahr.“ Ich finde das famos!
Doch „kostenlos“, soviel ich weiß, bedeutet „Nichts = Null“
Auch hierzu fällt mir nur noch ein: It/s pretty, wonderfull!
Woll/n Sie mir helfen, bitte sehr, ich nehme gerne an:
Für diese Zeilen nehm ich nichts, obwohl ich es auch kann.
Ich bin gespannt nun auf die Post, kommt sie nun? Wann und ob.
Geschrieben jetzt von Ihrer Hand – dann wäre alles TOPP.

In Freundschaft
© Mst 031106

Post von Tara habe ich bis heute nicht erhalten.

Aber ein paar Tage später bekam ich Post vom Rat der 7 Schamanen. Da sollte ich allerdings
zuerst einmal € 50,00 als Kostenbeitrag für die dann kostenlose Hilfe schicken. Bar....natürlich!
Hier wurde die große Pfote ausgestreckt. Post brauche ich auch von dieser Seite nicht zu
erwarten. Der Brief kam im Übrigen aus Niederaula.

Chuck


                                                                                                                Walter Meister

 
  Eine meiner früheren Dienstreisen brachte mich nach Atlanta, Georgia/USA. Hier ist eine von mehreren Tochtergesellschaften meiner ehemaligen Firma.
  Meine Aufgabe innerhalb der Elektroabteilung war das Erstellen von Schaltplänen sowie aller notwendigen damit zusammenhängenden Arbeiten um Schaltschränke
für die Zementindustrie bauen zu können.
  Unsere Tochtergesellschaft hatte einen personellen Engpaß und war auf externe
Unterstützung angewiesen. Aus diesem Grunde wurde ich für die notwendige Dauer an unsere Tochter ausgeliehen.
  Von dem Filialleiter wurde ich meinen neuen Kollegen vorgestellt und erhielt einen Schreibtisch ziemlich in der Mitte des Raumes – direkt neben Chuck. Ich machte mich mit meinen neuen Kollegen bekannt und begann nach einer kurzen Einwei-sung mit der Arbeit.
   Es blieb natürlich nicht aus, daß es zwischendurch immer wieder zu Fragen von meinen amerikanischen Kollegen kam, die ich auch beantwortete – allerdings sah ich in fragende Augen und merkte erst jetzt, daß ich auf schwedisch geantwortet hatte: ich wusste ja, daß ich nicht deutsch reden konnte und fiel automatisch ins Schwedische, da ich erst vor kurzem aus Schweden von einer Inbetriebnahme zu-rück gekommen war. Ich entschuldigte mich und antwortete nun englisch.
  Ich weiß nicht wie normalerweise in den USA gearbeitet wird; in Atlanta wurde jedenfalls von einigen Kollegen bis um 18:00 oder länger gearbeitet.
  Da ich ja keinerlei familiäre Verpflichtungen hatte blieb ich also auch solange wie die Kollegen. Als Chuck mich fragte, ob ich noch mit ihm unten in der Kneipe einen
Drink nehmen würde, sagte ich natürlich JA.
  Es wurde so zum alltäglichen Abschluß. Allerdings hatte ich nur ein paar Kilometer
bis zu meinen Hotel, Chuck jedoch fast 40 km. Hinzu kam, daß ich nur ein Mix aus Cola und Fanta trank, Chuck jedoch trank Bier. Bei diesen allabendlichen Abschlüs-sen konnte ich dann auch meine arg vernachlässigten Englischkenntnisse wieder auffrischen und verbessern ( Turboenglisch bzw amerikanisch ).
  Nach ein paar Wochen fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte am verlängerten Wochenende mit ihm und seiner Familie zu seinem Wochenendhaus am Lake Hartwell zu fahren. Natürlich sagte ich zu, denn die Abende alleine zu verbringen war auch nicht berauschend. Also war es abgemacht, daß ich am kommenden Wochenende mit an den See fuhr. Ich hatte keine Vorstellung von der Entfernung und fragte Chuck, wie weit es bis zum See sei. „Two Six Pack’s” war die lakonische Antwort. Two Six Pack’s? Ich konnte mir darunter nichts vorstellen wollte mich aber nicht blamieren. Also nahm ich die Antwort so hin. Früher oder später würde ich schon merken, wie weit `Two Six Pack’s `war.
  Wir machten uns also auf den Weg um Chucks Familie abzuholen. Seine Frau Kathy und seine beiden Kinder, Charly und Ann, warteten schon und die Fahrt konnte losgehen. Auf dem Highway angekommen griff Chuck in die Ablage neben sich und nahm eine Dose Bier aus einem `Six Pack`! Also das war die Erklärung! Na, das konnte ja heiter werden.
  Gegen 5 Uhr Nachmittags waren wir dann am Ziel; die beiden Six Pack’s waren leer.
Das für mich im nach hinein Erstaunliche war, daß man Chuck nicht anmerkte das er so etwa 4 Liter Bier getrunken hatte. Mir wurde mein Zimmer gezeigt und dann ging es erst einmal hinaus. Es war ein herrlicher Frühlingsabend; etwa 22 Grad warm und eine angenehme Stille. Ich hörte die Vögel  singen und die Fische im See springen. Eine Idylle. Chuck zeigte mir die Umgebung und sein Boot mit einem Johnson Außen-bordmotor und geschätzten 12 PS. Die Leistung war auch nötig, denn Chuck lief Wasserski. Dabei war Charly der Bootsführer. Aber heute Abend war nur eine kleine Rundfahrt geplant während Kathy und Ann sich um das Abendbrot kümmerten.

Hin und wieder hörte ich in der näheren Entfernung ein paar Laute und Chuck erklärte mir, daß das seine Nachbarn seien, die er auch noch kurz begrüßen wolle.
  Nach dem Abendessen machten wir einen Spaziergang auf dem ich einige Ein-drücke von der Umgebung bekam. An solch einem Urlaubsort konnte man es sehr gut aushalten. Ich verbrachte eine ruhige und erholsame Nacht.
  Gut ausgeruht ging es nach dem Frühstück dann zum Wasserski laufen. Dieses Ereig-nis ist der eigentliche Grund für diesen Bericht; alles Andere ist wohl so wie überall und nicht weiter erwähnenswert. Doch der Reihe nach: von der Partie war neben Chuck nur noch Charly und ich. Es war klar, daß Chuck laufen würde; allerdings hatte ich mit einem normalen Lauf gerechnet: weit gefehlt, denn Chuck war eben Chuck!
  Charly übernahm das Boot, Chuck ließ die Skier ins Wasser und sprang hinterher. Im Nu war er auf den Brettern und forderte das Seil das Charly ihm gekonnt zuwarf. Dann gab Charly Gas und in ein paar Sekunden stand Chuck hoch aufgerichtet auf den Bret-tern. Doch halt: er hatte eines der Bretter schon abgeworfen und stand nur noch auf einem Brett. Da kam auch schon die nächste Anweisung: Charly – Gas!
Ich traute meinen Augen nicht, was ich nun sah – Chuck hatte das zweite Brett auch weg gestoßen und fuhr nur auf seinen Hacken Wasserski – unglaublich wenn ich be-
denke welche Last auf die beiden Hacken wirkte! Nach fast einer Minute rief Chuck dann STOP und Charly nahm sofort das Gas zurück. Wir nahmen Chuck wieder an Bord
und fuhren in einer großen Kurve wieder zurück zur Anlegestelle.
  ´Hey Chuck´ fragte ich, wie kannst du das nur aushalten? `Das kann ich nur, wenn ich total besoffen bin` war die lakonische Antwort.
Ja, dieses und noch viele anderen Sachen könnte ich von Chuck berichten, doch dieses ist ein Erlebnis, an das ich wohl immer denken werde.



© Mst 150501

Flüchtling - Gedicht

Flüchtling
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Ein Flüchtling steht vor deiner Tür;
er sagt ganz leis´ : ich will zu dir!

Ich rate dir, oh, laß ihn ein:
Du könntest bald der Nächste sein!

Flüchtlinge


                                                                                                                Walter Meister

                                      Flüchtlinge



  Eine junge Frau geht auf einer Landstraße entlang der Wohnung zu. Sie schiebt
einen Kinderwagen mit einem gerade drei Wochen alten Säugling darin. Es ist ein milder Septembernachmittag und die Sonne steht etwas höher als der Horizont.  Die junge Mutter hat Lebensmittel eingekauft und will das Abendessen vorbereiten,
so, daß das Essen fertig ist wenn ihr Mann von der Arbeit heim kommt. Es sind nur noch ein paar hundert Meter bis zum Haus als sie in der Ferne das Geräusch eines herannahenden Flugzeuges wahrnimmt.
  Die junge Mutter erschrickt, denn ein Flugzeug am Himmel bedeutet nichts Gutes.
Es ist das Jahr 1944 und es kann nur ein englisches oder amerikanisches Flugzeug sein. Deutsche Flugzeuge sind in dieser Gegend schon lange nicht mehr anzutref-fen. Ohne lange zu überlegen schiebt sie den Kinderwagen in den Graben, der am Straßenrand lang läuft. Gerade noch rechtzeitig, denn schon hört sie das Rattern der Maschinengewehre. Der Pilot versucht also ein vermeintliches Mündungsfeuer zu erwidern. Die tief stehende Sonne muß ihm diesen Eindruck vermittelt haben, die sich offenbar in dem Bügel des Kinderwagens gespiegelt hat.
  Als ich diese Erzählung hörte, ich war da bereits schon ein 14 jähriger „junger Mann“, war es für mich zunächst unverständlich wie ein Pilot auf eine Frau mit einem Kinderwagen schießen konnte. Im Nachhinein betrachtet war es dann aber doch logisch und verständlich, denn es war Krieg und der Pilot hatte sicher das Mündungs-feuer eines Maschinengewehrs oder ähnliches vermutet und war um sein eigenes Leben in Sorge. Allerdings hatte diese Geschichte für mich für Jahre eine negative Vorstellung über Amerikaner zur Folge. Diese Vorstellung hat sich aber inzwischen grundlegend geändert.

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   Seit Jahren ist eine drastische Zunahme von Flüchtlingen aus den ärmeren und ärmsten Ländern der Welt zu beobachten. So weit es mir bekannt ist, sind es in der Hauptsache Menschen aus Afrika und hier wieder aus Regionen, in denen Reichtum und unendliche Armut nebeneinander anzutreffen ist. Ich beschränke mich hier auf die Menschen aus den afrikanischen Ländern.
  In der Zeit von 1982 bis 1985 war ich mehrere Male in Nigeria, dem wohl reichsten
nordafrikanischem Land. Um die Verhältnisse hier etwas transparenter zu machen eine Episode, die sich immer wieder abspielt:
  Das Flugzeug steht abflugbereit auf dem Rollfeld; ein wohlbeleibter Mann kommt mit einem kleinen Gefolge gemächlich auf das Flugzeug zu und sieht in kurzer Ent-fernung einen ihm wohl gut bekannten anderen wohlbeleibter Mann mit Gefolge. Ein winken und Hallo und dann das für mich Unfassbare:
 Die beiden Männer gehen aufeinander zu und umarmen sich innig und es beginnt eine Unterhaltung: Wohlgemerkt, das Flugzeug steht abflugbereit  auf dem Rollfeld und ist gut besetzt! Es beginnt eine gelockerte Unterhaltung die etwa 5 bis 7 Minuten dauert. Dann verabschieden sich beide Männer; der erst erwähnte Mann besteigt unser Flugzeug und erst jetzt setzt sich unser Vogel in Bewegung und geht in Start-position.
 Hätte ich es nicht selbst erlebt würde ich diese Schilderung für einen dummen Scherz halten. Aber es ist so geschehen und zeigt hier die Verhältnisse und Macht - position der reichen Oberschicht zu dem „schäbigen“ Rest der Bevölkerung, die nur zur Befriedigung der herrschenden Oberschicht dazusein scheint.
  Und dann das krasse Gegenteil der armen und ärmsten Bevölkerung:
Meine Beobachtungen beschränken sich auf den Norden Nigerias, also der Region, wo die BOKO HARAM zurzeit Schlagzeilen durch die Verschleppung junger Mädchen und Frauen macht.
  In dem Berichtszeitraum war es für uns Deutschen allerdings so etwas wie ein El Dorado und wir waren gern gesehene Gäste. Unsere Aufgabe war es, eine alte Zementfabrik wieder zu beleben und somit für einen kleinen Teil der dortigen Bevöl-kerung etwas Arbeit zu schaffen.
  Doch zurück zu der Massenflucht aus Afrika: Selbst in dem reichen Nigeria gibt es Tausende die weit unter der Armutsgrenze „leben“ müssen. Da ist es für mich nur zu verständlich, daß Menschen zu Tausenden versuchen in ein Land zu gelangen, wo „Milch und Honig“ fließt. Woher das Geld für die Überfahrt kommt, ist mir ein Rätsel,
Und dann werden diese armen Menschen von korrupten Geschäftemachern auf Schif-fe verfrachtet, die den Namen nicht verdienen. Ihre Notlage wird schamlos ausge-nutzt  ohne auch nur einen Funken von Schamgefühl.
  Flüchtlinge die glauben, daß sie in eine bessere Lebenssituation kommen und keine Vorstellung davon haben, was sie erwartet: zu einem hohen Prozentsatz der Tod!

  Was haben diese beiden Geschichten nun miteinander gemeinsam? Nun, meine Mutter sprang mit mir in den Graben um den Kugeln des Jagdfliegers zu entgehen:
Sie flüchtete vor dem Flugzeug und ich ja zwangsläufig auch!

  Die Menschen aus den ärmeren und ärmsten Gegenden unseren aller Welt flüchten vor dem Hunger und Elend in der Hoffnung, für sich und ihren Angehörigen ein etwas besseres Leben zu erlangen.
  Allerdings haben sie dabei einen wichtigen Faktor außer Acht gelassen:

                                              Die Habgier

Mit dem Islam gegen den Terror

SONNTAG, 5. JULI 2009
Mit dem Islam gegen den Terror
Lesung am 21.04.2009 in der
„Deutsche Nationale Bibliothek“

Mit dem Islam gegen den Terror

Niddatal, © 01.05.2009
Sehr geehrter Herr Primor,

zunächst einmal recht herzlichen Dank für die sehr gute Lesung und den  anschließenden Ausführungen.
Sie fragten u. a., ob noch Fragen wären.
Ja, jede Menge, die aber sicher nicht in ein paar Stunden abgehandelt  werden können.

Doch auch Sie hatten etliche Fragen und ich bin bemüht, einige aus  meiner Sicht zu beantworten. Bedenken Sie aber bitte, daß ich nur  ein politisch Interessierter und kein ausgebildeter „Politikologe“ bin.
  Nun zu Ihren Fragen bzw. Anregungen:

1 Problem Golanhöhen: Es gibt Menschen, die glauben zu wissen, was Andere denken! -
… und handeln, als seien ihre Gedanken die Wirklichkeit.
 Resume: Nur durch das miteinander REDEN kann herausgefunden werden, was der Andere denkt.
 Hier möchte ich nur a) Morris L. West – Der Botschafter – und
b) Arthur Hailey – Der Pirat – anführen.
Kennen Israelis Palästinenser und kennen Palästinenser Israelis?

2 Erziehungsprogramm: Nur wo ein Wille ist, ist auch eine Möglichkeit gegeben
zu verstehen und zu akzeptieren.

3 Sicherheit: 100 % tige Sicherheit wird es nie geben. Nirgendwo! Aber ich denke,
daß die angesprochene Angst u.a. eine Folge schlechten Gewissens ist. Und ein
schlechtes Gewissen (warum auch immer) hat doch fast jeder Mensch.

4 Die neue Regierung unter Nethanjahu ist in „Geiselhaft“ von Lieberman. Und der
ist das Schlimmste, was Israel passieren konnte. Ich denke, diese Regierungskon-
stellation dauert nicht lange.

5 Sie sagten: 80% Amerikaner sind für Israel.
Mag sein; aber seien wir ehrlich zu einander: der größte Teil der US - amerikanischen
Bevölkerung kennt doch außer den USA nicht viel Anderes. Man weiß, das es außer
den USA noch andere Staaten gibt, aber welche und wo liegen diese?
Ich bin 1981 in Atlanta, Georgia, gefragt worden, wie es denn Herrn Hitler ginge,
ob er noch bei guter
Gesundheit sei. Und es war nicht im Scherz gemeint. Zudem wurde ich, nachdem ich
 mich als Deutscher z zu erkennen gegeben hatte, gefragt, ob ich den und den kenne.
Auch dieses war ernst gemeint!

6 Obama: Für mein Verständnis ein ungeheurer Glücksfall für die USA nach
verheerenden 8 Jahren George W. Bush. Hoffentlich ereilt ihn nicht das gleiche Schicksal
wie seine großen Vorbilder Abraham Lincoln, J. F. Kennedy und Martin Luther King.

7 Sicherheit und Frieden erzwingen: Ich habe Ihre Frage nicht nur als rhetorisch
betrachtet. Allerdings habe ich auch nur eine mögliche Strategie anzubieten und
die ist wie folgt:
Von allen namhaften Geheimdiensten der Welt aus den Spezialtruppen die besten
10 Leute zu einer schnellen Welteingreiftruppe zusammenstellen. Und hier
erwähne ich bewusst die Mossad, GSG9, franz. Fremdenlegion, russische „KGB“ und
diverse andere Spezialisten. Die Führung dieser „Welteingreiftruppe“ sollte ein
Angehöriger eines absolut neutralen Staates wie Schweden, Schweiz oder Norwegen haben.

Sehr geehrter Herr Primor, ich hoffe, daß ich mit meinen Ausführungen Ihre Zeit
nicht unnötig in Anspruch genommen habe und verbleibe

Mit freundlichem Gruß

Walter Meister
© 090501PS: www.walter meister.blogspot.com
Eingestellt von Walter Meister um 03:06 Keine Kommentare:
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Montag, 23. April 2012

Geburt


 Die Welt hält viel für uns bereit:
Wunder, gestreut so unendlich weit.
Doch das größte Wunder - unbeirrt,
ist, wenn ein Mensch geboren wird!
Für jedes Paar ist schon lange klar:
es ist das schönste Kind, das je geboren war.
Auch Oma, Opa, Onkel, Tante -
eben - alle Anverwandte
beteuern und beschwören dies´.
Wer es nicht glaubt, ist einfach fies!
Für mich jedoch ist Eines klar:
Jedes Kind ist das Schönste, das je geboren war!

© Mst 060803

Freitag, 13. April 2012

Für meinen Schatz ( 1 ) Trilogie


Wie ich auch anfang/, es ist schwer
Zu erzählen die Geschicht/.
Doch bitte, urteile erst nachher
Wenn sie zu Ende ist.
Es kam nur so, von ungefähr,
Daß sich trafen ein paar Leute.
Es war nicht so von ungefähr –
Doch das weiß ich erst Heute.
Ich sah Dich, warst mir so vertraut
Wie/s nur ist bei Bekannten.
Ich habe fest daran geglaubt,
Daß wir uns ewig kannten.
Die Interessen glichen sich,
Und so ist es noch heute.
Du fragst mich: “Was bin ich für Dich?“
Und - ob ich/s schon bereute.
Die Antwort ist nicht allzu schwer
Und doch ist sie nicht leicht;
Wo nehm/ ich nur die Worte her
Die alles sagen? - Doch vielleicht
Ist es das Beste für Dich und mich,
Nur zu sagen: Ich liebe Dich.

© Mst 900809