Abgespannt von der Arbeit kommt Isabell nach Hause. Lars wartet schon auf sie. Als Isabell den Schlüssel ins Schloß stecken will, öffnet er die Tür und strahlt übers ganze Gesicht. „Hallo mein Liebling, überrascht, daß ich schon da bin, nicht wahr?“
Er nimmt Isabell die Tasche ab und sie in die Arme. Ohne etwas zu sagen schmiegt sie sich an ihn und gibt ihm einen sanften Kuß. Zuerst auf den linken, dann auf den rechten Mundwinkel. Ihre Arme haben sich um seinen Hals gelegt, ihr drängender Mund ist auf seinen Lippen angekommen. Lang und innig küßt sie ihren Lars. „Wie schön, daß du schon zu Hause bist! Ich habe mich so sehr auf dich gefreut. Es war ein harter Tag und ich bin ganz schön geschafft. Massierst du mich? Ich brauche deine zärtlichen Hände.“
„Ich habe Kuchen mitgebracht und Kaffee gekocht. Wollen….“
„Das kann noch warten Liebster, erst die Massage, bitte“ unterbricht sie Lars.
„Aha, du bist süchtig geworden, gib es zu“ neckt er sie.
„Alles, was du willst! Aber jetzt die Massage oder es gibt Liebesentzug, verstanden?“ neckt sie zurück. Lars hebt Isabell hoch, trägt sie ins Schlafzimmer und setzt sie sanft ab. Er hilft ihr aus den Kleidern und küßt sie auf jedes Stück frei werdender Haut. Isabell hat sich auf das Bett gelegt, die Augen halb geschlossen und hilft Lars nur, indem sie sich dreht oder ihren Körper hebt. Sie liegt nun, nackt, auf dem Bauch und Lars beginnt sie zu massieren.
Von Isabell sind nur Laute zu hören, die an das Schnurren einer Katze erinnern. Lars/ Hände sind von den Schultern zur Taille hinunter gewandert und massieren jeden einzelnen Zentimeter. Auch hier küßt er immer wieder ihren Rücken. Isabell dreht sich auf den Rücken und schlingt ihre Arme um Lars. „Das tut so gut. Deine Hände: sie sind so zärtlich. Streichle mich, küsse mich.“ Sie löst ihre Hände und knöpft sein Hemd auf, streift es über seine Schultern, zieht ihn zu sich herunter und küßt ihn auf die Brust, streift seine Brustwarzen mit ihren Lippen. Lars reagiert und nimmt ihre rechte Brust in die Hand. Mit seinem Mund umschließt er die Brustwarze und beißt vorsichtig zu.
Isabell bäumt sich ihm entgegen. „Ja, ja, mach weiter, das tut so gut. Nur noch ein klein wenig fester. Vergiß nicht, ich habe zwei Brüste“ sagt sie und hält ihn ihre linke Brust entgegen. Lars hat mittlerweile eine starke Erektion bekommen. Während er sich der linken Brust Isabells zuwendet, knöpft sie seine Hose auf und zieht sie herunter. Beider Atem hat sich enorm beschleunigt und die Pulse rasen.
„Komm zu mir, ich halte es nicht mehr aus Liebster. Komm bitte komm, ich will dich in mir spüren.“
„Ja, ja ich komme zu dir, mein Liebling. Oh wie ich dich liebe.“
Nachdem beide eine Zeit geruht haben sagt Isabell spitzbübisch: „Hattest du nicht etwas von Kaffee und Kuchen gesagt?“ „Oh ja, natürlich, wie konnte ich das nur vergessen? Das passiert mir sonst doch nur, wenn ich mit einer ganz tollen Frau zusammen bin!“ antwortet Lars mit gerunzelter Stirn, „was ist denn nur geschehen, daß ich das vergessen konnte?“
Isabell hebt die Hand und gibt ihm einen Klaps auf die Wange. „Du Schelm, wenn du das nicht mehr weißt, müssen wir das unbedingt sofort wiederholen.“ „Einverstanden, aber erst muß ich mich ein bißchen stärken. Komm, wir sehen nach, ob der Kaffee noch heiß ist.“
„So machen wir es. Also dann, stärken wir uns für die nächste Runde!“
© Mst 060608
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